Der Teilnahmeprozess

Der persönliche Teilnahmeprozess eines jungen Menschen wird ganz wesentlich von seinem Award Leader unterstützt und begleitet.

Er folgt dem das ganze Programm durchziehenden Ablauf: Ziele festlegen, Vorgehen planen, Planung umsetzen, Vorgehen evaluieren und ggfs. Ziele anpassen.

Den Ablauf der Teilnahme veranschaulicht folgendes Schaubild:

 

Aufgaben der Award Leader

Zu den Aufgaben der Award Leader zählen folgende, die idealerweise auf mehrere Teammitglieder verteilt werden.

  • Ansprache und Gewinnung interessierter Teilnehmer*innen, Einsammeln der unterschriebenen Anmeldeformulare und des Teilnahmebeitrags und Begleitung der Teilnahme im digitalen Online Record Book (ORB)
  • Beratung bei der Gestaltung des persönlichen Programms
  • Anerkennen von Leistungen, Stiftung eines „Wir-Gefühls“ und Motivation der Teilnehmer*innen
  • Sicherstellen von Expeditionsausbildung, Probe- und Abschlussexpeditionen
  • Begleitung des Teilnahmeprozesses über das ORB
  • Bestellen der Awards beim Verein nach erfolgreichem Abschluss einer Stufe
  • Verleihung der Auszeichnungen in festlichem Rahmen
  • Laufende Bekanntmachung des Duke in der Schulgemeinschaft (Fotos am Schwarzen Brett u.a.)
  • Kommunikation mit Schulleitung, Kollegium (und Eltern)

Je nach Anzahl der teilnehmenden Schüler*innen empfiehlt es sich, eine(n) der Award Leader als Koordinator*in zu bestimmen.

Der Teilnahmeprozess unter Verwendung des Online Record Books (ORB)

  1. Teilnehmer*innen füllen das Anmeldeformular, das sie von ihrer Schule erhalten oder auf der Webseite finden, lassen ihre Eltern unterschreiben und geben es bei ihrem Award Leader ab.
  2. Teilnehmer*innen laden sich die App „ORB Participant“ im App Store herunter und melden sich auf der App an (alle Daten, die erhoben und verarbeitet werden, stehen auf dem Anmeldeformular, das die Eltern unterschreiben).
  3. Award Leader melden sich im Anmeldezeitraum täglich auf der App („ORB Award Leader“) oder auf ihrem Computer (www.onlinerecordbook.org – Button auch oben rechts auf der Homepage) an und bestätigen die eingegangenen Anmeldungen der Teilnehmer*innen.
  4. Teilnehmer*innen wählen auf der App ihre Aktivitäten und ihre Gutachter*innen für die einzelnen Aktivitäten und formulieren ihre smarten, persönlichen Ziele. Anschliessend senden sie die Aktivität an ihren Award Leader zur Bestätigung.
  5. Award Leader bestätigen die Aktivität oder bitten darum, etwas zu überarbeiten.
  6. Teilnehmer*innen loggen jede Woche oder alle paar Wochen mit der App, was sie gemacht haben und laden ggfs. zu jedem Eintrag auch ein Foto hoch. Achtung: Das System erkennt wöchentlich nur 1 Stunde an.
  7. Sobald die Mindestdauer erfüllt und die Aktivitäten abgeschlossen sind, senden Teilnehmer*innen ihrem/ihrer Gutachter*in eine Bitte um Ausstellung des Gutachtens.
  8. Nach Erhalt des Gutachtens senden Teilnehmer*innen ihrem Award Leader eine Bitte um Bestätigung, dass der Programmteil erfolgreich abgeschlossen wurde.
  9. Wenn alle vier Programmteile abgeschlossen sind, bestellen Award Leader beim Verein die Awards.

Programmplanung auf Basis unserer Leitprinzipien

Teilnehmer*innen gestalten ihre persönlichen Programme. Dabei geht es darum, Aktivitäten zu wählen, die die Jugendlichen zum Beispiel schon lange interessieren, die sie sich bislang aber vielleicht noch nicht zugetraut haben. Oder solche, die sie bereits ausüben, in denen sie aber noch besser werden möchten. Oder Aktivitäten, die sie dabei unterstützen, Stärken weiter zu entwickeln oder Schwächen aktiv entgegenzusteuern.

In dieser Phase können die Award Leader wesentlich dazu beitragen, ein gutes Fundament für eine erfüllende Programmteilnahme zu legen.

Unsere Leitprinzipien, an denen sich die Gestaltung persönlicher Programme orientieren sollte, sind die folgenden:

  1. Individuell. Passend zu den persönlichen Umständen und Interessen sowie den örtlichen Möglichkeiten entwerfen Teilnehmer*innen ihr Programm selbst. Sind die Altersvoraussetzungen erfüllt, starten sie auf der Stufe, die sich am besten eignet, und nehmen sich (innerhalb der Altersgrenze) so viel Zeit wie nötig.
  2. Nicht-kompetitiv. Es geht um eine persönliche Herausforderung und nicht um einen Wettkampf. Jedes Programm ist maßgeschneidert und spiegelt individuellen Ausgangspunkt, persönliche Fähigkeiten und Interessen wider.
  3. Machbar. Unabhängig von Fähigkeiten, Geschlecht, Hintergrund oder Wohnort kann jeder junge Mensch, der sich der Herausforderung stellt und die nötige Hilfe und Motivation erhält, das Programm erfolgreich abschließen.
  4. Freiwillig. Auch wenn das Programm in Schule, Hochschule, Verein, Unternehmen, Fürsorgeeinrichtung etc. angeboten wird, entscheidet jeder/jede selbst über die Teilnahme
    und wendet einen Teil der Freizeit für die gewählten Aktivitäten auf.
  5. Fördernd. Gefördert werden persönliche und soziale Entwicklung. Junge Menschen machen wertvolle Erfahrungen, erwerben sogenannte „life skills“, stärken ihr Selbstvertrauen und werden sich ihres Umfelds und gesellschaftlicher Herausforderungen bewusst.
  6. Ausgewogen. Durch die Betätigung in bis zu fünf Aktivitäten bietet das Programm einen ganzheitlichen Rahmen für die Entwicklung von Kopf, Seele, Körper und Gemeinschaftssinn.
  7. Abgestuft. Die Stufen Bronze, Silber und Gold verlangen zunehmend mehr Zeitaufwand, Einsatzbereitschaft und Verantwortung.
  8. Inspirierend. Das Programm inspiriert, Erwartungen zu übertreffen. Teilnehmer*innen setzen sich vor Beginn der Aktivitäten persönliche Ziele, verfolgen diese über einen längeren Zeitraum und erhalten eine Auszeichnung, wenn sie sie erreichen.
  9. Ausdauernd. Die Ziele verlangen Ausdauer und lassen sich nicht mit kurzlebigem Enthusiasmus erreichen. Teilnehmer*innen werden ermutigt, ihre Aktivitäten über die vorgeschriebene Mindestdauer der Teilnahme hinaus weiterzuführen.
  10. Erfüllend. Teilnehmer*innen und Award Leader sollte die Teilnahme Spaß machen, sie sollte als erfüllend und lohnend empfunden werden.

Durch die Befolgung dieser zehn Leitprinzipien wollen wir jedem jungen Menschen die Möglichkeit geben, am Duke teilzunehmen, unabhängig von seinen persönlichen Umständen. Der individuelle und nicht-kompetitive Charakter führt dazu, dass Teilnehmer*innen mit unterschiedlichen Ausgangspunkten gleichermaßen stolz darauf sein können, eine Auszeichnung zu erhalten.

Im Duke Handbuch finden Sie Tipps für die Teilnahme junger Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Für weitere Hinweise stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns!

Expeditionen auf der Bronze- und Silber-Stufe

Der Programmteil Expeditionen bietet jungen Menschen eine einzigartige, herausfordernde und unvergessliche Erfahrung und stellt für viele Teilnehmer*innen den Höhepunkt ihrer Duke-Erfahrung dar.

Zu Fuß die Fährte der Nibelungen im Odenwald aufnehmen, mit dem Rad die Auswirkungen der Eiszeit auf die Landschaft der Uckermark erkunden oder in Masuren mit dem Kanu echte Wildnis erleben: die Möglichkeiten für eine Expedition, die junge Menschen aus ihrer Komfortzone herausführt, bei der sie die Natur lieben und ihre eigenen Einflüsse auf diese besser verstehen lernen und zusätzlich noch Team- und Führungskompetenzen entwickeln, sind unbegrenzt.

Die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für die begleitende Vorbereitung, Planung, Umsetzen und Auswerten einer Expedition werden in unserem Programmlehrgang vermittelt. Zum Nachschlagen im Alltag stehen Programmanbietern unser Handbuch und unser Expeditionsführer zur Verfügung.

Mögliche Fortbewegungsarten sind:

– zu Fuß

– Fahrrad

– Segelboot

– Kanu oder Kayak

– Rollstuhl

– Pferd

Um als Duke-Expedition anerkannt zu werden, muss jede Tour die 15 Kriterien für Expeditionen erfüllen:

 

15 Bedingungen für Expeditionen

 

Im Programmlehrgang werden die notwendigen Kenntnisse rund um die Expeditionen auf der Bronze- und Silberstufe vermittelt.

Expeditionen auf der Gold-Stufe

Gold-Expeditionen dürfen ausschliesslich in Wildnisgebieten durchgeführt werden.

„Wildnisgebiete“ sind Gebiete freier Natur in Deutschland (oder im Ausland), die vom Verein als Umgebung für Landexpeditionen auf der Goldstufe anerkannt sind. Beispiele für solche Gebiete in Deutschland sind der Odenwald (Übernachtungsplätze-trekking-odenwald/) oder der Schwarzwald. Obwohl nicht „wild“ in der eigentlichen Bedeutung des Wortes, sind sie so abgelegen, dass alle Unternehmungen aus Sicherheitsgründen völlig eigenständig sein müssen. Die Vorgaben für Unternehmungen in Wildnisgebieten gelten deshalb auch für Bronze- und Silbertouren, die dort stattfinden.

Es dürfen ausschließlich vom Trägerverein akkreditierte Gutachter*innen in Wildnisgebieten tätig werden. Diese müssen über fundierte Ortskenntnisse verfügen und Gruppen, die eine Unternehmung in dem betreffenden Gebiet planen, beraten können.

Mindestens sechs Wochen vor einer unbegleiteten Probeunternehmung oder einer Expedition in einem ausgewiesenen deutschen Wildnisgebiet muss diese bei uns gemeldet werden. Diese Meldung muss mit den vorgeschriebenen Planungsunterlagen unter Verwendung der aktuellen Formulare durch den Award Koordinator oder die Aufsichtsperson erfolgen. Mit der Vorlage erklärt der Programmanbieter rechtlich verbindlich sein Einverständnis mit der Planung; von Teilnehmer*innenn vorgelegte Unterlagen können deshalb nicht bearbeitet werden.

Das Meldesystem dient lediglich der Kontrolle der Standards. Die Gruppe muss sich deshalb nach wie vor selbst um alle Berechtigungen (Privatgelände, Biwakplätze etc.) kümmern. Die alleinige Verantwortung des Programmanbieters und der Aufsichtsperson als deren Vertreter für Sicherheit und Wohlergehen der Teilnehmer*innen bleibt von der Meldung unberührt und der Trägerverein übernimmt keinerlei Verantwortung für die Unternehmung. Weitere Informationen finden sich in Band 2 des Handbuchs und in der Leitermappe.

Den Duke nachhaltig in der Organisation verankern

Die Programmarbeit steht organisatorisch auf sieben Säulen, von denen die Kommunikation die zentrale ist. Die weiteren werden in diesem Schaubild dargestellt und bilden die Grundlage für die Entwicklung eines individuellen Konzepts für die Programmarbeit:

 

 

Kommunikation

Zentral für eine nachhaltige Verankerung des Duke ist seine Bekanntheit innerhalb der anbietenden Organisation und außerhalb.  Eine größere Bekanntheit hilft nicht nur dabei, neue Teilnehmende zu gewinnen und Kolleg*innen zu finden, die Lust haben, beim Duke mitzuwirken, sondern auch ehrenamtliche Unterstützer*innen im Umfeld der Schule und vielleicht sogar lokale Förder*innen zu begeistern, die z.B. die Verleihungsfeier in einem besonderen Rahmen ausrichten könnten. Eine größere Bekanntheit trägt dazu bei,  das Programmversprechen einlösen zu können.

Wenn Sie den Duke bereits einige Jahre anbieten und Ihre Programmarbeit vertiefen möchten, empfehlen wir die Teilnahme am „Management-Lehrgang“, der den Fokus auf eine Analyse und nachhaltige Verankerung der Programmarbeit anhand des EFQM-Qualitätsrahmen setzt.

Für uns als Verein ermöglicht die Berichterstattung über den Duke in Medien auf lokaler und nationaler Ebene, Fördermittel akquirieren zu können, um mehr Schulen und junge Menschen zu erreichen und das Programm weiter ausbauen zu können.

Wir freuen uns deshalb über inspirierende Geschichten und/oder Fotos von Duke-Teilnehmenden aus ganz Deutschland, die wir auf unserer Webseite, in Printmedien und ggfs. in sozialen Medien verwenden dürfen. Bitte schicken Sie uns Fotos und Geschichten (ggfs. mit der entsprechenden Einverständniserklärung der Jugendlichen und ihrer Eltern)!

 

Schreiben Sie uns

Die Umsetzung evaluieren

In unserem Werkzeugkasten bieten wir verschiedene Umfragen für die unmittelbare Verwendung durch unsere Programmanbieter an, um intern die Zufriedenheit aller am Duke Beteiligten zu evaluieren, insbesondere der Teilnehmer*innen, aber auch der Teammitglieder. Diese Umfragen ermöglichen es den Award Leadern, einen Einblick in die Erfahrungen ihrer Schüler*innen und ihrer Mitarbeitenden zu gewinnen und die Umsetzung des Duke kontinuierlich zu verbessern.

Auf nationaler Ebene unterscheiden wir in Hinblick auf die von uns angestrebten Wirkungsziele zwischen programmspezifischen Wirkungszielen („Outcomes“) und gesellschaftlicher Wirkung („Impact“), deren Erreichen wir regelmäßig evaluieren. Mehr dazu finden Sie im Abschnitt „Über Uns“.

Rollen und ehrenamtliches Engagement im Duke

Mit Ihrem Engagement für den Duke unterstützen Sie junge Menschen dabei, ihr Potential voll zu entfalten und mit einem starken Glauben an ihre eigenen Fähigkeiten in ihr Leben als Erwachsene zu starten. Jeder Erwachsene, der ein wenig Zeit aufbringen kann, um die Umsetzung des Duke zu unterstützen, kann (ehrenamtlich) am Duke mitwirken.

Dabei kann es sich um Unterstützung im Programmteil Expedition handeln, z.B. bei der Ausbildung, oder um ein besonderes Angebot in den Bereichen Dienst, Talente oder Fitness. Der Duke wird an Einrichtungen, die mit Jugendlichen und jungen Menschen arbeiten, angeboten. Diese reichen von Schulen, Hochschulen und Jugendclubs bis hin zu anderen Orten wie Treffpunkten von Freiwilligenorganisationen, Unternehmen, Gefängnissen und Einrichtungen für junge Straftäter.

Innerhalb einer anbietenden Organisation gibt es verschiedene Rollen für Erwachsene, die durchaus auch von teilnehmenden Schüler*innen übernommen werden können. Egal, ob es sich um eine Schule oder einen Jugendclub, ein Unternehmen oder ein Gefängnis handelt, alle sind auf (junge) Erwachsene angewiesen, die die teilnehmenden jungen Menschen dabei unterstützen, ihren Duke durchzuführen, abzuschließen und eine Auszeichnung zu erhalten.

Wenn Sie sich ehrenamtlich für das Duke-Programm engagieren möchten, wenden Sie sich bitte direkt an uns. Wir vermitteln Sie gerne an die nächstgelegene lizenzierte Schule oder besprechen Möglichkeiten, wie Sie den Duke an Ihrer Organisation umsetzen oder auch unseren Verein unterstützen können.

Award Koordinator*innen:

Als Koordinator*in stellen Sie die Kommunikation im Team, mit den Teilnehmenden, mit der Schulleitung, dem Kollegium, den Eltern und dem Verein sicher; Sie werben neue Mitarbeiter*innen für das Duke-Team an und sorgen dafür, dass die Duke-Arbeit Ihrem Team trotz aller Herausforderungen Spaß macht und Freude bereitet; Sie stellen sicher, dass alle Award Leader ausgebildet und für die Begleitung der Teilnehmenden qualifiziert sind; Sie stellen sicher, dass alle Duke-Termine im Schulkalender vermerkt und die Schulleitung informiert ist; Sie verhandeln eventuell Ausgleichstage und Ermäßigungsstunden für durchgeführte Expeditionen und erstellen das Budget für die Duke-Arbeit.

Award Leader:

Award Leader sind für eine Gruppe von Teilnehmenden verantwortlich. Sie leiten diese bei der Gestaltung ihres Programms, erkennen Erfolge auf dem Weg an und motivieren ihre Gruppe, „dranzubleiben“.

Gutachter*in:

Als Gutachter*in einer Aktivität begleiten Sie die Teilnahme eines Jugendlichen in einem Programmteil und bestätigen, dass dieser die Aktivität im vorgeschriebenen Rahmen durchgeführt hat. In Ihrem Gutachten weisen Sie auf besondere Stärken des Jugendlichen hin.

Im Programmteil Expeditionen werden Abschlussexpeditionen von Erwachsenen begutachtet, die am Programmlehrgang des Vereins teilgenommen haben und damit als Expeditions-Gutachter*innen qualifiziert sind.

Aufsichtsperson auf Expeditionen:

In Absprache mit der/dem Award Leader führen Sie die Expeditionsausbildung durch bzw. stellen sicher, dass diese stattfindet; Sie leiten eine Expeditionsgruppe bei der Planung ihrer Expedition an und sind für die Sicherheit der Gruppe während der Expedition zuständig.

Warum den Duke unterstützen?

Indem Sie als Award Leader oder im Rahmen eines Ehrenamts junge Menschen dabei unterstützen, neue Fähigkeiten zu erlernen, ihr Selbstvertrauen und Resilienz zu entwickeln und Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen, entwickeln und stärken Sie nicht zuletzt auch Ihre persönlichen Kompetenzen und Führungsqualitäten.

Vor allem jedoch ermöglichen Sie jungen Menschen, ihre Potentiale zu entdecken und tragen so zu mehr Bildungsgerechtigkeit bei.

 

 

Verhaltenskodex

Das Programm hat ein klares pädagogisches und damit ethisches Fundament. Motto und allgemeine Grundsätze dienen deshalb auch als Richtschnur für das persönliche Verhalten von allen Erwachsenen, die mit jungen Menschen arbeiten.

 

Verhaltenskodex

 

Safeguarding

Rechte, Schutz und Wohlergehen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben für uns oberste Priorität. Das bedeutet auch, dass wir alles unternehmen, um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene innerhalb unserer eigenen Organisation und innerhalb unseres Netzwerks zu schützen und ihnen zu ihren Rechten zu verhelfen.

Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie eine Verletzung von Rechten von Teilnehmenden vermuten und unterstützen Sie Ihre Teilnehmenden dabei, bei Rechtsverletzungen gehört zu werden. Wenden Sie sich dazu bitte vertraulich an Vanessa Masing: [email protected] oder direkt an eine Kinderschutz-Hotline.

 

Safeguarding Richtlinie

Logo für Programmanbieter

Um ihr Programm zu gestalten, können lizenzierte Organisation folgendes Logo verwenden. Für weitere Werbematerialien steht Ihnen das internationale Award Brand Zentrum zur Verfügung, das Sie über einen der Tabs auf unserer Homepage finden (Anmeldung erforderlich).