Was ist der Duke of Edinburgh's International Award?

Der Award ist ein non-formales Bildungsprogramm für junge Menschen, das Persönlichkeitsentwicklung und Potentialentfaltung fördert. Erfolgreiche Absolvent:innen erhalten eine international renommierte Auszeichnung.

Unser Verein lizenziert Bildungseinrichtungen in Deutschland, die das Award-Programm eigenverantwortlich umsetzen möchten. An jeder Bildungseinrichtung bilden wir einige pädagogische Fachkräfte zu Award Leadern (Mentor:innen) aus, so dass diese Jugendliche und junge Erwachsene bei ihrer Teilnahme am Award unterstützen können.

Jede Award-Stufe (Bronze, Silber, Gold) verlangt von den Teilnehmenden zunehmend mehr Zeit, Einsatz und Eigenverantwortung.

Teilnehmende wählen in den Bereichen Engagement, Fitness und Talente Aktivitäten, die sie interessieren, und setzen sich SMARTE Ziele. Außerdem planen sie eine mehrtägige Herausforderung in der Natur und stellen sich dieser gemeinsam mit Freunden. Der Prozess der Zielsetzung, Planung, Umsetzung und Reflexion wird von einem Award Leader über einen Zeitraum von 6 – 18 Monaten begleitet.

 

Anbieter des Awards

Warum gibt es den Award?

Der Duke of Edinburgh’s International Award wurde 1956 gegründet, um die persönliche und soziale Entwicklung junger Menschen zu fördern. Die Begründer des Awards, der deutsche Erlebnispädagoge Kurt Hahn und Prince Philip, Duke of Edinburgh, wollten junge Menschen stärken, indem sie ihnen Möglichkeiten zur Selbstentfaltung und Verantwortungsübernahme boten. Ihr Ziel war es, Persönlichkeit und Charakter durch herausfordernde und vielseitige Aktivitäten zu formen.

Wirkung Kurt Hahn

Für wen ist der Award?

Unser Verein lizenziert Bildungseinrichtungen in Deutschland, die das Award-Programm eigenverantwortlich umsetzen möchten.

Lizenzierte Programmanbieter können private und öffentliche Bildungseinrichtungen sein, wie zum Beispiel Schulen, Internate, Universitäten, Jugendvereine, Unternehmen, Stiftungen, und Auszubildendenstätten.

Über ihre lokale Bildungseinrichtung können junge Menschen zwischen 14 und 24 Jahren dann am Award Programm teilnehmen. Da die Expeditionen ohne direkte Aufsicht durchgeführt werden, ist die Teilnahme auf der Bronze-Stufe erst ab 14 Jahren möglich.

Programmanbieter werden

Warum sollten junge Menschen am Award teilnehmen?

Der Duke Award macht Spaß, stärkt Freundschaften, und verbessert das Selbstwertgefühl. Er vermittelt wichtige Kompetenzen für Beruf und Leben, die sich positiv auf Lebensläufe, Universitäts- und Stellenbewerbungen auswirken. Führende Arbeitgeber erkennen die Fähigkeiten an, die Award Alumni in ihr Unternehmen einbringen.

Weitere Gründe, die für den Award sprechen:

  • Stärkung von Zukunftskompetenzen
  • Bewerbungsvorteil bei Ausbildungsplätzen, Universitäten oder Jobs
  • Das Leben anderer Menschen und die Gesellschaft positiv beeinflussen
  • Verbesserte mentale und physische Gesundheit
  • Erinnerungen schaffen, die ein Leben lang halten

Jetzt teilnehmen

Wie verändert der Award Bildung in Deutschland?

  • Ganzheitliche Bildung: Das Programm betont die Bedeutung einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung, die über rein akademische Leistungen hinausgeht. Es fördert soziales Engagement, Talententwicklung, Sport und Outdoor-Erfahrungen.
  • Chancengerechtigkeit: Der Award ist für alle Jugendlichen zugänglich, unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund. Dies trägt zur Förderung von Chancengerechtigkeit im Bildungssystem bei.
  • Partnerschaften mit außerschulischen Lernorten: Der Award trägt zur Vernetzung von Bildungseinrichtungen mit außerschulischen Lernorten bei.

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Ist das auch für meine Bildungseinrichtung passend?

Der Award passt an jede Bildungseinrichtung.

Denn er knüpft individuell an die unterschiedlichen Strukturen von Bildungseinrichtungen an. Über alle Bundesländer und Formen von Bildungseinrichtungen hinweg, haben wir Programmkonzepte zusammengetragen, um die Diversität des Awards zu visualisieren.

Die Case Studies können Sie hier finden – wir stellen bei Nachfragen gerne den Kontakt zu unseren Programmanbietern her:

Case Studies